Ein Herz für die Notleidenden
Dies ist die Geschichte einer Frau, die als amerikanische Studentin nach Israel kam und nun schon über 40 Jahre dort lebt. Im Film erzählt sie, wie sie sich damals in das Land und ihren zukünftigen Mann, Chuck, verliebte. Sie heirateten und gründeten eine Familie. Beide verbindet eine tiefe Liebe und Begeisterung für die Menschen in diesem Land – Juden und Araber. (Länge: 22:00)
Raketenstadt
Seit 12 Jahren wurde die israelische Stadt „Sderot“ und der westliche Negev mit über 10'000 Raketen beschossen. Bisher starben 42 Menschen, Erwachsene aber auch Kinder. Durch die Angriffe sind 700 Israelis verletzt worden. Die Raketen zerstörten viele Häuser. Unzählige Menschen leiden heute unter einem Trauma. Wir begleiten einen Journalisten und eine Traumatherapeutin durch die Raketenstadt. (Länge 21:00)
Terroropfer wird zu Friedensaktivistin
Kay Wilson (Jüdin) und ihre Freundin, Kristine Lukan (Christin), wurden Opfer eines terroristischen Anschlags durch zwei Araber in Israel. Kay Wilson überlebte knapp, ihre Freundin starb am Tatort. Kay lag lange Zeit im Krankenhaus. Durch ihre Arbeitsunfähigkeit geriet sie in einen finanziellen Engpass. “Augenzeugen” unterstützte sie in dieser schwierigen Zeit. (Länge 15:00)
Siedlung messianisch-gläubiger Juden
Yad Ha-Schmona– eine Siedlung von Christen und jesusgläubigen Juden in den judäischen Hügeln in der Nähe von Jerusalem. Hier geschieht ein beinahe tödlicher Unfall. Ein Transportwagen explodiert und brennt vollständig aus, Sekunden nachdem die Fahrerin – eine Volontärin aus dem Ausland – das Fahrzeug verlassen hat. Wie durch ein Wunder entgeht die junge Frau dem flammenden Inferno.      (Länge 6:00)
AUGENZEUGEN
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(Vermerk: Augenzeugen)

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